Aktuelle Nachrichten

Zur letzten Ortsbegehung vor der Kommunalwahl trafen sich die CDU Kandidaten am 28.05. am Rathaus in Freudenberg. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heinz Hofmann machte man sich auf Richtung Ortsausgang nach Miltenberg.
Die Kandidaten konnten sich ein aktuelles Bild der Verkehrssituation in diesem historischen Teil Freudenbergs machen. Alle waren sich einig, dass es eine der vordringlichen Aufgaben auch des künftigen Gemeinderates sein muss, diesen für Anwohner unerträglichen Zustand zu ändern.
Eine inzwischen große Anzahl leerstehender Häuser, oftmals mehrere Häuser direkt nebeneinader, unterstrich die Dringlichkeit dieser Aufgabe.
Aber auch Positives in diesem ältesten Teil Freudenbergs konnte den CDU-Kandidaten gezeigt werden. So bestaunten sie eine besonders gelungene Sanierung eines historischen Gebäudes.
Von dem am Ortseingang gelegenen Wohnmobilplatz aus erläuterte Bürgermeister Hofmann den Kandidaten den künftigen Tunneleingang für die Altstadtumfahrung Freudenbergs. Für die Gestaltung der für den Tunneleingang notwendigen Hangsicherung gäbe es momentan mehrere Vorschläge. Neben einer reinen Betonwand überlege man sich auch eine terassenartig aufgebaute Hangsicherung, die sich an dieser Stelle sicherlich besser in das Landschaftsbild integriere.
Auf dem Weg zu dem von bayerischer Seite beschlossenen Brückenstandort zwischen Freudenberg und Kirschfurt wurden die Kandidaten von einem heftigen Gewitterregen überrascht, so dass man den Rundgang vorzeitig beendete.
Im "Amtshaus" begrüßte Bürgermeister Hofmann anschließend die hinzugekommenen Kreistagskandidaten Günther Kuhn, Ottmar Dürr und Klaus Kuß.
Günther Kuhn gab einen Überblick über die Aufgaben der Kreisverwaltung und setzte seinen Schwerpunkt auf die anstehende notwendige und teure Sanierung der Kuranlagen in Bad Mergentheim inklusive des Solymar.
Das Kloster Bronnbach, den Stand der Um- und Ausbauarbeiten und einen Ausblick auf Planungen für die Zukunft des Klosters war Thema der Ansprache von Ottmar Dürr.
CDU-Kreisgeschäftsführer Klaus Kuß, prädestinierter Nachfolger für den im Kreis nicht mehr kandidierenden Bundestagsabgeordneten Kurt Segner, betonte, dass es insbesondere bei großen Vorhaben auch für Kommunalpolitiker wichtig sei, einer Partei anzugehören, die in allen politschen Gremien an entscheidenden Stellen vertreten ist. Mit MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhart und dem Bundestagsabgeordneten Kurt Segner habe man von Seiten der CDU sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene kompetente Ansprechpartner aus der Region.
